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Nahrung für die Seele

Letzten Sonntag wachte ich früh auf und hatte so richtig Lust, lange  im Bett zu bleiben. Es mir gut gehen zu lassen, zu faulenzen. Dann fiel mein Blick auf den blauen Himmel und die Sonne draussen und ich musste aufstehen- wie an Fäden gezogen….

Ich liebe mein Bett, und ich hatte am Sonntag auch nichts geplant. Es wäre absolut okay gewesen, einfach noch eine oder zwei Stunden liegen zu bleiben. Aber ihr wisst, wie dieser Sommer bisher so verlaufen ist: wechselhaft ist nur der Vorname! Da nun endlich mal die Sonne schien, konnte ich einfach nicht in der Bude bleiben, ich musste raus. Zudem liebe ich Sonntag Morgene…. Ich wohne in der Stadt und 6 Tage die Woche ist es laut. Nur Sonntags, da ist es magisch. Da erwacht die Stadt später, langsamer, gemütlicher. Und das ist genau die Stimmung, die ich mag. Letzten Sonntag also entschied ich, dass der Genuss ausserhalb meiner Wohung wohl grösser sein würde als innerhalb und sprang in meine Klamotten. Es sind nur wenige Minuten bis zu einem Park, durch den ein Fluss (die Aussenalster) fliesst. Kaum Autos unterwegs, die Vögel sangen, das Blau des Himmels war überirdisch schön. Es ging ein frischer Wind aber die Kraft der Sonne war schon spürbar. Ich hatte mein Smartphone dabei und wollte eine geführte Meditation hören. Nachdem ich eine Bank am Wasser gefunden hatte, bat ich die Engel, mich vor Störungen zu schützen und startete die Meditation. Ich hatte eine CD aufgenommen von Diana Cooper und Tim Whild, in der es um viele verschiedene Engel geht. Sie nannten es Engel-Dusche und ich erhielt  bunte Farbduschen, die mein Energiefeld reinigen und stärken sollten. Es war ein herrliches Vergnügen. Hinter mir hörte ich Väter mit ihren Frühaufstehern spazieren gehen, Hundebesitzer mit dem Kaffee to go ihren Hund ausführen und vor mir die Gänse und Enten auf dem Wasser. Der Wind rauschte in den Kronen der Bäume, die Sonne funkelte auf dem Wasser. Es war einfach wunderschön! Ich blieb nach der Meditation noch sitzen und genoss diesen Frieden und die Verbundenheit mit der Natur und der geistigen Welt. Dann sandte ich Energie in die Krisen- und Kriegsbebiete und betete für Frieden. Als ich nach Hause kam war es erst 9, aber ich hatte das Gefühl, ich hätte so viel erlebt, wie sonst an einem ganzen Tag. Meditation und Gebet sind 2 Methoden, sich mit der geistigen Welt zu verbinden: in der Meditation empfangen wir, im Gebet (für andere) geben wir. Mir hat der Sonntag Morgen so gut gefallen, dass ich noch heute daran denke und ich habe richtig Lust, dafür Werbung zu machen: raus aus der Bude, rein in die Natur! Es tut soooooooooo gut!

Viel Freude dabei wünscht euch eure Kerstin

 

2 Gedanken zu „Nahrung für die Seele

  1. Liebe Kerstin,
    danke für deinen Artikel –
    aber besonders gut haben mir die Fotos dazu gefallen, denn sie spiegeln genau die mystische Stimmung wieder, von der du schreibst. Ich glaube, es liegt an dem besonderen Licht auf den Bildern.
    Lieben Gruss
    LaLa

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